Bericht: Steuerbefreiung für Krypto-Zahlungen unter 300 Dollar könnte US-Nettoeinnahmen in 10 Jahren um bis zu 2,58 Milliarden Dollar steigern
Odaily News: Ein Bericht des Cornell Brooks School Tech Policy Institute (BTPI) zeigt, dass die USA bei einer De-minimis-Befreiung für Bitcoin- und Krypto-Zahlungen unter 300 Dollar die Nettoeinnahmen des Bundes in 10 Jahren voraussichtlich um 859 Millionen Dollar steigern könnten, mit einer Spanne von 172 Millionen bis 2,58 Milliarden Dollar. Die Schätzung geht davon aus, dass die Zahl der Nutzer digitaler Vermögenswerte bei 5,4 Millionen unverändert bleibt.
Der von der US-Senatorin Cynthia Lummis eingebrachte Gesetzentwurf S. 2207 sieht vor, die Kapitalertragssteuer auf solche Zahlungen zu erlassen, mit einer jährlichen Obergrenze von 5.000 Dollar für steuerfreie Kapitalerträge. Einige andere Gesetzesinitiativen zielen darauf ab, die Befreiung auf regulierte Stablecoins zu beschränken; die Diskussionen laufen noch.
Das BTPI erklärte, dass die derzeitige Kapitalertragssteuer und die Meldepflichten für Kleinsttransaktionen alltägliche Bitcoin-Zahlungen behindern. Wenn die steuerlichen und meldetechnischen Belastungen auf Transaktionsebene entfielen, könnten Bitcoin-Zahlungen und -Nachfrage steigen; bei der aktuellen Akzeptanz wären die kurzfristigen Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis und die Steuereinnahmen jedoch gering, während die langfristigen Auswirkungen von Faktoren wie dem Zahlungsvolumen abhängen. (Bitcoin.com News)
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