Plattsburgh, New York, erwägt 12-monatiges Moratorium für KI-Rechenzentren und Krypto-Mining-Projekte
Odaily News: Die Stadt Plattsburgh im Bundesstaat New York hat eine öffentliche Anhörung abgehalten, um über ein vorübergehendes Verbot der Landnutzung für energieintensive Rechenanlagen wie KI-Rechenzentren und Krypto-Mining zu diskutieren. Sollte das Verbot verabschiedet werden, würde es die Genehmigung von Projekten mit einem Strombedarf von 300 Kilowatt oder mehr für einen Zeitraum von 12 Monaten aussetzen.
Bis Dienstag hat der Bürgermeister von Plattsburgh, Wendell Hughes, das Verbot noch nicht genehmigt. Der Stadtrat plant, am 17. September erneut zusammenzutreten, um die entsprechenden Vorschläge weiter zu beraten.
Plattsburgh hatte bereits 2018 ein 18-monatiges Verbot für Bitcoin-Mining verhängt, da die Anwohner Bedenken bezüglich der Stromkosten hatten. Derzeit verlagern sich einige Krypto-Mining-Unternehmen auf KI- und Hochleistungsrechnen, da die Branche mit steigender Mining-Schwierigkeit, höheren Stromkosten und fallenden Token-Preisen konfrontiert ist. (Cointelegraph)
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